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Finanzierung

Die Unternehmensnachfolge ohne die Aufnahme von Bankkrediten wird nur in den wenigsten Fällen gelingen. In der Regel gehen die Banken davon aus, dass der Nachfolger über ein notwendiges Eigenkapital von 15 - 20% der Investitionssumme verfügen sollte.
Bei einem Investitionsvolumen über 1 Mio. € kann man davon ausgehen, dass die in der Regel notwendige Eigenkapitalquote sich auch unter 10% der Investitionssumme bewegen kann.

Abhängig ist die Höhe der aufzubringenden Eigenkapitalquote auch von der Persönlichkeit des Käufers bzw. ob es sich z. B. um eine Privatperson oder eine Firma handelt, die im Einzelfall als Käufer / Finanzierender auftritt.

Dass wir hier von der Investitionssumme sprechen, hat damit zu tun, dass neben dem Kaufpreis noch weitere Kosten für Makler, Steuer- und Unternehmensberater sowie eventuelle Auszahlungsverluste (das sogenannte Disagio) mit hinzugerechnet werden müssen. Bitte beachten Sie, dass es besser ist, das Investitionsvorhaben bei der Beantragung großzügig zu planen, als später die finanzierende Bank um eine Nachfinanzierung angehen zu müssen.

Von Banken und den öffentlichen Finanzierungsinstituten wird es gerne gesehen, wenn der Unternehmensverkäufer den Nachfolger mit einem Darlehen - das eine Laufzeit von 3 bis 5 Jahren haben sollte - bei dem Kauf unterstützend zur Verfügung steht. Erfahrungsgemäß ist dieser Wunsch zwar nachvollziehbar, wird aber in den wenigsten Fällen umzusetzen sein.

Im Hinblick auf unsere langjährige Erfahrung bei der Begleitung von Unternehmensübernahmen verfügt jeder der einzelnen con|cess-Partner über die notwendigen Kenntnisse und Kontakte hinsichtlich der für eine Nachfolge erforderlichen Finanzierungsmöglichkeiten, der Fördermittel und auch für ein mögliches Beschaffen weiteren Eigenkapitals, z. B. über Beteiligungsgesellschaften.

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