Besondere Hinweise zu Hilfsmaßnahmen und zur Auswirkung der Corona-Krise auf Unternehmensverkäufe

Seit 13.03.2020 haben, Bund, Länder und Kommunen mehrere milliardenschwere Hilfspakete für die Wirtschaft aufgelegt.

Aus der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 haben wir gelernt, dass die Verfahren für Unternehmen bürokratischer sind, als die meisten denken. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen, die kurzfristig Finanzhilfen benötigen, überlegen, wie viel es wofür sein soll und wie aktuell die Unterlagen sind.

Der Jahresabschluss 2019 – auch vorläufig - hilft enorm, sonst ist ein Status notwendig. In der Regel wird auch die aktuelle BWA mit Summen- und Saldenliste und eine Planung nach Checkliste 1 der KfW benötigt, damit die Banken und die KfW mit der Risikoprüfung und Kapitaldienstfähigkeitsberechnung starten können.

NEU:Neue Beratungsförderung für Corona-betroffene kleinere und mittlere Unternehmen

Der Bund fördert ab sofort – zunächst bis 31.12.2020 - Beratungen für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen einschließlich Freiberufler bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro, und zwar ohne Eigenanteil des Unternehmens! Zudem gehören zu den förderfähigen Beratungskosten neben dem Honorar auch Auslagen und Reisekosten der Beraterinnen und Berater, nicht jedoch die Umsatzsteuer. Auch wird der Zuschuss nun unmittelbar an den Berater ausgezahlt. Schließlich sind – sonst oft vorgeschriebene - vorherige Informationsgespräche mit einem regionalen Ansprechpartner vor der Antragstellung nicht mehr nötig. Gefördert werden Beratungen zur Förderung des unternehmerischen Know Hows. Dazu gehören „allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.“

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Sprechen Sie uns an, wir organisieren das für Sie.

 

Wir haben - auch aus den Erfahrungen der Finanzkrise 2008/2009 - für Sie eine Reihe von Hinweisen und Untersuchungen zur Auswirkung der Corona-Krise auf Unternehmensverkäufe zusammengestellt: